Dietmar und Geli Unterwegs

2.Mai 2026   Wieder zu den Cinque Terre 

Heute wollen wir uns die nächsten zwei Dörfer der Cinque Terre, Corniglia und Vernazzola ansehen.

Das Menschengedrängel auf den Bahnsteigen ist in Corniglia wieder atemberaubend. 

Als wir endlich auf der Strasse stehen erkennen wir, dass dieser Ort nicht am Strand liegt, sondern oben auf den Klippen erbaut wurde. Der Weg dahin ist steil und eng. Mit kleinen Bussen gibt es einen Shuttleservice – sehr angenehm. Aber die Warteschlange verlangt Lust auf Geduld. Wir sind tiefenentspannt, wir beobachten das Treiben nur. Mit unserer Dreitageskarte haben wir den Fahrpreis für den Bus inklusive. 

Oben im Ort angekommen, haben wir einen herrlichen Blick aufs Meer. Dann geht es durch sehr enge Gassen weiter steil nach oben.

Gleich am Anfang hat Alberto seine berühmte Gelateria.

Für sein Eis wurde er schon mehrfach ausgezeichnet. Es schmeckt aber auch lecker. 

Der autofreie Dorfkern erstreckt sich entlang der Hauptstraße Via Fieschi. Die Häuser haben eine Blickrichtung zu dieser Straße und auf der anderen Seite zum Meer.

Der Ursprung des Dorfes geht auf die römische Zeit zurück. 

Wir schlängeln uns mit zum höchsten Platz und haben einen herrlichen Blick über die Buchten bis Manarola. 

Wir steigen wieder hinab und reihen uns in die Buswarteschlange ein. 

Wieder am Bahnhof in Corniglia ist das Menschengewühl noch größer. Es geht nichts mehr vor und zurück. Irgendwann kommt ein Zug und das Chaos entwirrt sich etwas, so dass wir   bis zu unserem Bahnsteig vordringen können. Es geht eine Station weiter nach Vernazza.

Dieses Dorf liegt wieder am Meer.  Eine enge Strasse führt zum Meer. Dort weitet sie sich zu einem Platz direkt am Hafen.

Vernazza gilt als das malerischste Dorf sagt man. Uns gefällt aber Manarola vom Meer aus gesehen am besten, wenn möglich in der Abendsonne!

Wir beobachten das Treiben mit einem Aperol Spritz, spazieren dann noch auf die Mole und bekommen wieder einen anderen Blick auf den Ort. 

Wir drängeln uns wieder zum Zug, nehmen den ersten in die richtige Richtung und müssen in  Lavanto wieder umsteigen. Wir sind inzwischen darin geübt. 

In Deiva Marina angekommen, geht’s noch einmal in die Pizzeria.