Dietmar und Geli Unterwegs

2026 Reise durch Italien

Dieses Jahr führt uns das Fernweh wieder nach Italien – eine Reise voller Spontaneität, Entschleunigung und beeindruckender Begegnungen. Zwischen blühenden Alpenwiesen und dem azurblauen Mittelmeer entfaltet sich eine Reise, die wie so oft mehr schenkt, als wir zu hoffen wagten.

Unsere Reise beginnt – wie könnte es anders sein – mit einem Treffen der Pick-Up-Freunde in Moritzburg bei Dresden. Auf der Wiese von „Adams Gasthof“, bei Lagerfeuer und gutem Essen, starten wir in die neue Reisesaison. Über Oberkotzau in Franken mit seinem wunderschönen Fernwehpark auf dem ehemaligen Industriegelände der Familie Summer geht es weiter nach München, wo wir eine Geburtstagsfeier am Olympiastadion mit einem Besuch des legendären Feinkostgeschäfts Dallmayr verbinden.

Die Reiseentscheidung fällt erst in München: Es wird Italien! Mit gebuchter Brennermaut geht die Fahrt zügig über die Alpen. Kaum haben wir den Brennerpass hinter uns, empfängt uns das bayerische Alpenparadies, bevor der Blick bald auf die sanften Hügel Norditaliens fällt.

Unser erster längerer Halt ist Parma, eine der kulinarischen Hauptstädte Italiens. Vom Stellplatz im Westen der Stadt nehmen wir den Bus ins Zentrum und sind sofort beeindruckt: Die Kathedrale, seit 900 Jahren ein Ort der Kunst und Geschichte, der achteckige Baptisterium mit seinen mittelalterlichen Fresken und der lebendige Domplatz lassen uns staunen. Parma ist mehr als Schinken und Parmesan – es ist eine Stadt voller Geschichte und Eleganz.

Von Parma aus fahren wir durch den Ligurischen Apennin, vorbei an seinen steilen Hängen und dichten Wäldern, hinunter an den Golf von Genua. Die Ligurische Küste empfängt uns mit strahlend blauem Meer und einem langen Sandstrand – ein wunderbarer Übergang vom Landesinneren ans Mittelmeer.

Die nächsten Tage gehören ganz den Cinque Terre, jenem UNESCO-Welterbe aus fünf farbenprächtigen Dörfern, die sich kühn an die Steilküste des Ligurischen Meers schmiegen. Per Zug erreichen wir Riomaggiore, Manarola, Corniglia und Vernazza. Jedes Dorf hat seinen eigenen Charakter – das quirlige Riomaggiore, das romantische Manarola, das hoch auf den Klippen thronende Corniglia und das malerische Vernazza. Den Höhepunkt bildet die Wanderung auf dem berühmten „Weg der Liebe“ – der Via dell’Amore von Riomaggiore nach Manarola – einem der schönsten Küstenwanderwege Europas.

Von der Ligurischen Küste zieht es uns weiter nach Süden. Vorbei an Pisa geht die Reise Richtung Neapel und schließlich nach Pompeji, der legendären Stadt, die der Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. für fast 1.700 Jahre unter Asche begrub. Mit unseren Rollern erkunden wir das weitläufige Ausgrabungsgelände – Straßen, Häuser, Tempel, Bäder und Fresken, die das Leben einer römischen Stadt wie eingefroren zeigen. Ein unvergessliches Erlebnis! Und als wäre das nicht genug, erlebt Pompeji gerade einen ganz besonderen Moment: Der Papst besucht die Wallfahrtskirche „Unserer lieben Frau vom Rosenkranz“ – wir sind live dabei.

Die Reise läuft noch – weitere Etappen folgen!

Reiseroute durch Italien 2026

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