09.-10. Mai 2026 Es geht weiter nach Sorrent
Nach dem Papstbesuch legen wir wieder einen Ruhetag ein, nutzen aber das windige Sonnenwetter zum Wäsche waschen.
Am Sonntag setzen wir dann um nach Sorrent. Es sind 40 km. Aber der bebaute Raum nimmt kein Ende. Eine Stadt geht in die andere über.
Das Strassengewirr wäre ohne Navi nur
schwer zu durchschauen. Wir brauchen für die kurze Strecke zwei



Auf der Küstenstrasse haben wir immer wieder herrliche Meerblicke und an jeder sich bietenden freien Stelle steht ein Verkäufer mit Zitronen, Limonade oder anderen Produkten.

Inzwischen gibt es auf der Strecke nach Sorrent (SS145 „Sorrentina“), die Galleria di Pozzano einen Entlastungstunnel, der etwa 5 Kilometer lang ist. Er verbindet Pozzano mit Seiano und dient als wichtige, entlastende Umfahrung des Küstenabschnitts.

Am Campingplatz „Santa Fortunata“ angekommen, buchen wir gleich für morgen und übermorgen Bootstouren nach Amalfi und Capri.

Der Campingplatz liegt an einer Steilküste und ist deshalb sehr unwegsam und von langen schmalen, steilen Strassen und Wegen durchzogen. Wenn man Glück hat, wird man mit kleinen Tuck-Tuck-Autos durchs Gelände gefahren.



Bei einem Spaziergang durchs Gelände entdecken wir verschiedenste Hüttentypen, auf Stelzen, auf Rädern und andere.


Der Pool ist groß angelegt, soll aber noch kalt sein. Zum Badestrand am Meer führt ein steiler Weg nach unten. Nichts für uns.

Abends haben wir vom Restaurant aus einen traumhaften Blick auf den Golf, die Berge und die Stadt Sorrento, die im Abendlicht leuchtet.



Hallo Ihrt Beiden, fein, dass Ihr schon wieder unterwegs seid.
Bei uns geht es in 4 Wochen los, unser Cappuccino schippert schon Richtung Namibia. Mitte Juni wollen wir von dort nach Angola starten und dann nach Sambia, Malawi, Mozambique.
Ihr könnt uns ja – wie immer – auf unserem Reiseblog verfolgen oder auf Polarsteps.
Liebe Grüße und weiterhin eine schöne Reise.
Lisi & Martin