30.06.bis 04.07.2026 Körperpflege im Thermalbad Mesteri
Am 30.6. und 1.7. erschlägt uns noch die Hitzeglocke – 39 und 40 Grad.

Da hilft sogar das 32 bis 34 Grad warme Thermalwasser als Abkühlung. Die Anlage ist voller Menschen. Auch Ferienkindergruppen kommen aus der Umgebung.
Die Tagesmenüs am Kiosk sind verlockend. Aber wir entscheiden uns immer erst, wenn das Tagesmenü ausverkauft ist.






Dreimal am Tag ins Wasser ist Pflicht. An der Haut merken wir schon den Erfolg.


Freitag, Sonne, Wind, Wolken – alles im Wechsel.

Die Hitzeglocke hat es weggeweht. Jetzt gehen wir auch wieder in die wärmeren Becken.
Ich frage mich, wie lange aus so einer heißen Quelle Wasser sprudelt.
Thermalquellen spenden kontinuierlich Wasser, oft über Jahrtausende. Die Dauer hängt von der unterirdischen geologischen Beschaffenheit ab. Da es sich um versickertes Niederschlagswasser handelt, das in tiefere Erdschichten wandert, dort durch Erdwärme aufgeheizt und mit Mineralien angereichert wird, fließt das Wasser so lange nach, wie der natürliche Wasserkreislauf aufrechterhalten bleibt. Zahlreiche Heilquellen in Europa fördern beispielsweise seit 10.000 bis über 18.000 Jahren ununterbrochen Wasser.
Die enthaltenen Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Schwefel entfalten entzündungshemmende, schmerzlindernde und hautregenerierende Wirkungen.
Uns begeistert besonders die hautregenerierende Wirkung, die wir nach vier Tagen schon deutlich spüren.





Wir sind also zufrieden mit unserem Kurzaufenthalt hier in der Therme Mesteri und machen uns Sonntag mit deutlichem Wohlgefühl auf nach Österreich an die Donau in die Wachau. Vielleicht sind durch die vergangene Hitzetage doch schon ein paar Marillen reif.
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