Dietmar und Geli Unterwegs

16.bis 24. Oktober 2026 Camping La Rocca am Gardasee, Italien

Wir trennen uns wehmütig von Padua und fahren reichlich zwei Stunden über die Autobahn gen Westen und Norden an den Gardasee.

Die Luft ist sehr diesig, so dass am See kein gegenüberliegendes Ufer zu erkennen ist.

Wir übernachten erstmals in Garda auf einem Stellplatz. 

Auf dem Weg in die Stadt entdecken wir einen Granatapfelbaum mit reifen Früchten.

Am Samstag setzten wir auf den Campingplatz „La Rocca“ um, dem wir schon Jahre die Treue halten.  


Am Nachmittag wird Öl gekauft in der Oleificio Cisano am Gardasee. Dort produziert und verkauft man seit über 60 Jahren natives Olivenöl.  Im Verkaufsladen in Cisano di Bardolino haben wir die Möglichkeit, die Spezialitäten vor dem Einkauf direkt zu verkosten. Neben den Olivenölen finden wir Essige, eingelegtes Gemüse, Saucen, Konfitüren, Wein und viele weitere Köstlichkeiten in einer einzigartigen, gemütlichen Atmosphäre. Ein guter Grund, um jedes Jahr wiederzukommen!

In Lazise, ein wenig weiter südlich, bummeln wir am Strand entlang und essen lecker. 

Den Sonntag verbringen wir am beheizten Pool auf dem Campingplatz und essen zu Abend bei El Marlo in Garda. 

Am Montag besuchen wir in Verona den Balkon von Romeo und Julia,

die Arena und die Ponte Pitra, die schon um 100 v. Chr. gebauten wurde. Die Brücke wurde mehrere Male vom Hochwassern der Etsch zerstört. Etsch heißt auf Italienisch Adige. Sie ist mit 415 Kilometer nach dem Po der zweitlängste Fluss Italiens, entspringt 
am Reschenpass in Südtirol unweit der Grenze zu Österreich und der Schweiz und mündet südlich von 
Venedig in die Adria.  

Es ist einfach schön und angenehm in Verona und wir genießen diese historische italienischen Stadt!

Am Abend sind wir wieder in Garda. 

Die nächsten Tage verbringen wir zwischen La Rocca und Garda und genießen das Fluidum des Gardasees und seiner Orte. 

Für nächstes Jahr haben wir alle schon unsere Quartiere und den Stellplatz gebucht. 

Am Samstag geht es Richtung Brenner

Wir sehen den ersten frisch gefallenen Schnee, der Winter kündigt sich an.

Bei einem Landgasthof nahe der A 9 übernachten wir.

Pünktlich gegen 4 Uhr beginnt der Regen, der uns die ganze Strecke bis Ottendorf-Okrilla begleitet.

Dann strahlt die Abendsonne unter den Regenwolken hervor und verzaubert die ganze Landschaft mit ihrer bunten Herbstfärbung.

Ein dicker Regenbogen gesellt sich noch dazu.

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