21.und 22. 09.2026 In der Wachau an der Donau
Die Wachau nimmt uns seit Jahren für sich ein. Diesmal quartieren wir uns in Schönbühel ein, einer kleinen Gemeinde nahe Melk.

Von einem kleinen Campingplatz mit riesigen Birnbäumen direkt an der Donau haben wir einen direkten Blick zum Blick zum Schloss Schönbühel.

Das Schloss Schönbühel gehört der Adelsfamilie Seilern-Aspang und ist seit dem Jahr 1930 im Familienbesitz.
Das Schloss dient der Familie nach einer umfassenden historischen Wiederherstellung als privater Wohnsitz und ist nicht öffentlich zugänglich.


In den Sanitäranlagen sehen wir eine Markierung des letzten Hochwassers 2024.


Inzwischen gibt es auch hier dicke hohe Hochwasserschutzwände.


Aber zur Zeit sind die Wasserstände der Donau aber gedrückt, wodurch Fracht- und Flusskreuzfahrtschiffe oft nur eingeschränkt fahren können.


Wir auf dem Donauradweg hatten keine Einschränkungen, sind 16 km bis Oberarnsdorf, gegenüber von Spitz gefahren,



haben am Fährkiosk einen leckeren Flammkuchen gegessen und haben uns wieder auf den Rückweg gemacht.
Heute gabs weder „Sturm“ noch Marillenknödel oder sonst was Einheimisches. Aber das holen wir andernzeits nach.



Morgen geht es weiter nach Ungarn in das Thermalbad Mesteri.
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