Dietmar und Geli Unterwegs

26. Mai 2022 Stari Bar und der Skandarsee

Nach dem Kaffeetrinken unter der „Alten Eiche“ geht es mit A.s Auto an der Küstenstraße entlang nach Stari Bar.

Von der Straße aus sehen wir Sveti Stefan, eine kleine AdriaInsel in der Nähe von Budva. Ein kurzer Damm verbindet die Insel, deren Fläche lediglich 1,46 Hektar umfasst, mit dem Festland. Die Insel ist für die Allgemeinheit nicht zugänglich. Alle Häuser sind Hotels, in denen nur berühmte, reiche Personen logieren; W. Brandt, H. Kohl, S. Loren und viele andere

Im alten Bar, mit seiner turbulenten Geschichte, sind die größten zusammenhängenden Überreste montenegrinischer Ruinen zu finden. Es liegt ca. 4 km von Bar entfernt und befindet sich auf einem großen Felsen, von drei Seiten mit Klippen umgeben und entlang der Westseite durch Mauern geschützt. In der Stadt sind die Überreste von 240 Gebäuden mit engen Gassen und verwinkelten Plätzen. Die eine oder mehrere Etagen hohen Gebäude wurden aus behauenen Steinen erbaut.

Mehrere Einrichtungen wie Bäder, Pulvermagazin, Glockenturm und ein türkisches Bad wurden während der osmanischen Zeit gebaut sowie eine Wasserleitung, die Bar mit Trinkwasser versorgte.

Aufstieg zu den Ruinen der Festungsanlage
Der Schmied begrüßt uns beim Aufstieg
Wir haben einen schönen Blick über die Stadt Bar
Der Blick geht weit, bis zum Meer
Die Kätzchen beobachten uns

In der Stadt befinden sich Überreste von einigen Sakralbauten aus dem Mittelalter und heute viele Katzen.

Auf der historischen Festungsanlage
Eine Zypresse wächst aus der Festungsmauer

Die Lage des alten Bars bietet uns von der historischen Stadtmauer aus einen Panoramablick auf die grünen Felder Bars, einen Teil der neuen Stadt, den Hafen, das offene Meer und das Bergmassiv von Rumija.

Am Skardasee

Von hier geht es weiter über engste Straßen in Richtung albanische Grenze und dann hoch in die Berge zum Skadarsee.

Phantastische Blicke über den See
In der Mitte etwa verläuft die Grenze zwischen Montenegro und Albanien

Die Blicke über den See und zu den Gebirgen mit Schneeresten sind beeindruckend. Immer wieder halten wir an, genießen die Ausblicke und erholen uns von den Aktionen bei Gegenverkehr.

Viele kleine Inseln, zum Teil bewohnt

Unterwegs wird auch noch Wein und Likör gekauft, alles hausgemacht.

Ein reizender „Mitesser“

Abends treffen wir uns noch zu einem Abschiedsessen am Meer, denn jetzt trennen sich unsere Wege wieder.

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