13.-14. Mai 2024 Von Bari über die Adria nach Griechenland
Dietmar ist heute mal Frühaufsteher. Dadurch sieht er um 5.34 Uhr den Sonnenaufgang über dem Meer.

Dann klappen die Augen wieder zu. Als wir später aufstehen, waren wir überzeugt, an einem Montagmorgen sei auf einem stadtfernen Parkplatz himmlische Ruhe, da haben wir uns geirrt. Hier ist die morgentliche Laufmeile der Monopolitanerinnen, die dabei ununterbrochen schwatzen.
Uns stört das nicht. Wir haben Zeit, beobachten das Treiben, packen unsere Sachen für die Fähre und schreiben Blog.
Am Nachmittag wird noch eingekauft und wir fahren nach Bari zur Fähre.

Es ist heute alles so einfach. Die Tickets haben wir per Internet gebucht. Man findet uns im PC, druckt die Tickets aus, gibt uns die Schlüsselkarte für die Kabine und fertig.

An der Einfahrt zur Fähre noch mal Kontrolle der Ausweise und schon stehen wir im Bauch des Schiffen.


Pünktlich 19.30 Uhrsetzt sich die bis auf den letzten Platz vollgepfropfte Fähre ganz vorsichtig und langsam in Bewegung.

Wir haben dem Beladen eine Weile zugeschaut. Beeindruckend, wie präzise die Einweiser arbeiten und die LKW-Fahrer ihre riesigen Fahrzeuge rückwärts dicht an dicht auf der Fähre platzieren.



Wir haben ruhige See und schlafen trotz leisem Motorengebrumm bis in den späten Morgen. Das wir in Igoumenitsa Zwischenhalt hatten, davon haben wir nichts mitbekommen. Auch nicht, dass ein Teil der LKW die Fähre verließ.



Als wir endlich aufs Deck gingen, fuhren wir schon zwischen den griechischen Inseln durch.
Pünktlich 13 Uhr legten wir in Patras an.


Kurz nachdem wir den Hafen verlassen hatten, begrüßte uns ein heftiger, kurzer Regenschauer.

25 km von Patras entfernt fanden wir einen kleinen, mit alten Olivenbäumen bewachsenen Campingplatz.

Hier werden wir ein, zwei Tage bleiben um uns in Griechenland zu akklimatisieren und unsere Route über den Peloponnes zu planen.
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