Dietmar und Geli Unterwegs
Reisetagebuch unserer Wohnmobil-Reise an den Küsten Spaniens und Portugals

13. Mai 2019 Am nördlichsten Punkt Spaniens

Weiter geht es nun von unserem Stellplatz am Meer entlang zur Punta Estaca de Bares. Das Kap ist der nördlichsten Punkt Spaniens und der iberischen Halbinsel.

Auf 101 Metern Höhe über dem Meeresspiegel steht ein 10 m hoher Leuchtturm mit einer Reichweite von 25 Seemeilen (46 km), der dort seit 1850 in Betrieb ist.

Das Kap ist die Spitze einer felsigen Halbinsel zwischen den Rias Ortigueira und Barquero und gilt als Grenze zwischen dem Golf von Biskaya im Osten und dem offenen Atlantik. Mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von etwa 1500 mm pro Jahr gehört es zu den regenreichsten Orten Europas. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 13,1 °C.

Wir haben Glück, die Sonne scheint und es sind ca. 20 Grad. Der Wind ist aber wieder so heftig, dass ich mich nicht auf die letzte Klippe traue. Die Leuchtturmwärterin gießt gerade in ihrem Gärtchen und zeigt uns, wie sie die Pflänzchen vor dem Sturm mit kleinen Glasscheiben schützt.

Da wir gute Sicht über das Meer haben , erblicken wir im Westen Cariño und das Kap Ortegal.

Weiter geht die Reise nach Osten ,nun schon Richtung Heimat. Unser nächster Halt ist der Praia das Catedrais.

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