7. Mai 2023 Flamenco und auf der Feria in Jerez
Jerez ist viel größer als wir anfangs annehmen. Mit mehr als 210.000 Einwohnern gehört Jerez de la Frontera zu den größten Städten in Andalusien. International bekannt ist Jerez durch den berühmten Sherry, die andalusischen Kartäuserpferde sowie die Kunst des Flamencos, der hier einen seiner Ursprünge hat.
Den wollen wir uns heute ansehen in einer kleinen Bar.
Wir sind wieder mit den Rollern unterwegs und wir sind erstaunt, dass es fast in der ganzen Stadt markierte Fahrradwege gibt.

In einer kleinen Bar in einer Seitenstraße ist das Treiben schon in vollem Gange. Gitarrenspieler, Sänger und Flamencotänzerin sorgen für heiße Stimmung.

Wir verfolgen das Geschehen vom Rande mit einem leckeren Sherry und sind begeistert von der schlangengleichen Tänzerin.
Nach zwei Stunden ist alles vorbei, die Bar wird geschlossen.
Wir ziehen weiter durch die Stadt, begegnen einer prächtig geschmückten Kutsche,
bewundern ein historisch ehrwürdiges Gebäude , heute ein Café und noch eine ältere Apotheke mit Marmorfassade.
Es gibt in der Stadt einige architektonische Kleinode, die aber schwer zu finden sind.



Am Abend zieht es uns noch mal zur Feria.

Hier ist das laute Treiben schon in vollem Gange.

Von einem großen Riesenrad aus sehen wir die Sonne untergehen und erleben, wie der ganze Park in buntes Licht getaucht wird.





Mit Mühe finden wir Platz in einem der vielen Restaurants, bestellen etwas zu essen und zu trinken und lassen unsere Trommelfelle von der lauten Musik aus allen Richtungen bearbeiten.




Irgendwann reicht es und wir fahren mit den Rollern in die ruhige Stadt,
an einem großen Pferdedenkmal vorbei
und am einem Kutschenmonument mit 5 Pferden. Beides sehr beeindruckend, vor allem in der Nacht.



Um 01.00 Uhr kommen wir an unserem Stellplatz bei angenehmen 25 ° an.
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